Bloggen für die Ohren

Kerken. Sprechen statt schreiben, hören statt lesen - tonblog.de ist die neue, originelle Art, sich für die Umwelt und für die Nachwelt zu verewigen.

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Erzählen, rezitieren und musizieren - ideal für unterwegs

Tonblogger jedes Alters erzählen, rezitieren und musizieren, was sie der Welt mitteilen möchten. "Tonblog-Genießer" können zu Hause oder unterwegs, vom Computer oder einem MP3-Player wiedergegeben, die Tagebucheinträge der Tonblogger anhören.

Was auch immer Tonblogger der Welt mitteilen möchten - es gibt fast keine Grenzen. Sie berichten aus ihrem Alltag und halten ihren Erlebnisse und Gedanken fest. Sie erzählen von ihren Träumen, Hoffnungen und Plänen wie auch von ihren Nöten und Sorgen. Sie hinterlassen Humorvolles und nachdenklich Stimmendes. Themen wie Liebe und Freundschaften fehlen natürlich auch nicht. Einige besonders mutige Tonblogger beschränken sich nicht nur aufs gesprochene Wort, sondern trauen sich sogar hörenswerte musikalische Darbietungen zu.

Wie in herkömmlichen Web-Logs ("Blogs") gestalten Tonblogger ihre Inhalte selbst. Sie schreiben allerdings keine Texte, sondern sie erstellen echte Tondokumente für die Nachwelt. Ein PC, ein Mikrofon, ein Programm zum Aufzeichnen von MP3-Dateien und ein Internet-Zugang - das ist die Mindestausstattung. Die fertig gestellten Tondokumente werden auf den Web-Server von tonblog.de hochgeladen und können unmittelbar weltweit wieder herunter geladen und angehört werden.

Die "Tonblog-Genießer" benötigen nur eine Abspiel- bzw. Speichermöglichkeit für MP3-Dateien (und gegebenenfalls einen CD-Brenner). Dies kann ein PC, das Notebook oder der irgendein anderes CD- oder MP3-Wiedergabegerät sein.

"Keine Zeit zum Schreiben, keine Zeit zum Lesen - diese Argumente gelten nicht mehr als Ausrede," stellt Andrea Fuck, Inhaberin von tonblog.de, fest. "Tonblogs sind auch das ideale Medium für unterwegs. Sie können überall und zu jeder Zeit aufgezeichnet werden. Jede spontane Eingebung und jedes akustische Ereignis lässt sich auf einem mobilen Aufzeichnungsgerät dokumentieren. So sind etwa das Handy mit dem Versand von MMS-Sprachnachrichten und der MP3-Player mit Diktiergerätfunktion alte Bekannte zum Festhalten von akustischen Schnappschüssen," erklärt die Erfinderin der Tonblogs, und betont: "Gerade auch für den mobilen Genuss eignen sich die Tonblogs hervorragend. Ob im Auto von der CD, beim Joggen, bei der Hausarbeit oder womit Sie sich gerade beschäftigen - Ihre Ohren haben Vorfahrt!"

Zur Veröffentlichung von Tonblogs auf tonblog.de ist eine kostenlose Mitgliedschaft erforderlich. Die Mitgliedschaft kann jederzeit beendet werden.

Mehr:


http://www.tonblog.de

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  • Quelle: /openPR /Andrea Fuck
  • Erstellt am 17.06.2006 - 09:19Uhr | Zuletzt geändert am 17.06.2006 - 09:19Uhr
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