Die Grenze durch Görlitz im Fotomuseum

Görlitz, 13. Februar 2017. Nun wandert die im zurückliegenden Dezember im Zgorzelecer Kulturhaus gezeigte Ausstellung "Grenzgeschichten transnational: Görlitz und Zgorzelec 1945 bis heute" als zweite Station ins Görlitzer Fotomuseum.
Abbildung: Ausschnitt aus dem Ausstellungsplakat

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Leben an der Oder-Neiße-Grenze in der geteilten Stadt

Unter der Überschrift "Liebes Brudervolk, hier ist die Grenze!" hatte der Görlitzer Anzeiger Ende November 2016 die Ausstellung vorgestellt.

Sie dokumentiert die Erinnerungskulturen über die deutsch-polnische Grenze seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und interessiert sich für das dafür, welche Rolle die Grenze im Alltagsleben der Menschen in der geteilten Stadt spielte.

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instytut Zachodni (Westinstitut) in Poznań und der Humboldt-Universität zu Berlin, gefördert von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung (DPWS) und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Prädikat: Hingehen!
Freitag, 17. Februar, bis Dienstag, 21. März 2017,
Museum der Fotografie, Löbauer Straße 7, 02826 Görlitz.
Dienstags bis sonntags von 12 bis 16 Uhr geöffnet, andere Zeiten nach Absprache möglich.

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  • Quelle: red | Bildquelle: Instytut Zachodni w Poznaniu
  • Erstellt am 13.02.2017 - 11:17Uhr | Zuletzt geändert am 13.02.2017 - 11:48Uhr
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