CDU und AfD nominieren Oberbürgermeisterkandidaten für Görlitz

Görlitz, 18. Oktober 2018. Der Görlitzer Oberbürgermeisterwahlkampf für die Wahl am 26. Mai 2019 dürfte spannend werden. Während die Bündnisgrünen sich schon festgelegt haben und ihre Oberlausitzer Landtagsabgeordnete Franziska Schubert ins Rennen schicken, wollen CDU und AfD ihre Kandidaten am 27. Oktober 2019 nominieren.
Abbildung: Wer stellt im kommenden Jahr die Verwaltungsspitze im Görlitzer Rathaus?

Anzeige
cms[SKYSCRAPER]

Gesucht: Persönlichkeit

Thema: Oberbürgermeisterwahl Görlitz

Bild zu Oberbürgermeisterwahl Görlitz

Am 26. Mai 2019 wird in Görlitz im ersten Wahlgang über einen neuen Oberbürgermeister resp. eine neue Oberbürgermeisterin abgestimmt. Amtsinhaber Siegfried Deinege tritt nicht noch einmal an.

Wenn die CDU ihre "öffentliche Wahlkreismitgliederversammlung für die Aufstellung des Bewerbers für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Görlitz" veranstaltet, will auch Ministerpräsident Michael Kretschmer in seiner Eigenheit als CDU-Landesvorsitzender dabei sein und hat seine Teilnahme bereits zugesagt. Die an den Görlitzer Anzeiger gerichtete Einladung kommt vom Vorsitzenden des CDU-Stadtverbnandes Octavian Ursu, MdL, der unter der Hand als möglicher Kandidat gehandelt wird.

Unmittelbar vor der Versammlung findet am Veranstaltungsort eine Andacht mit Pfarrer Dr. Hans-Wilhelm Pietz statt.

Öffentliche CDU Wahlkreismitgliederversammlung:
Sonnabend, 27. Oktober 2018,
Schlesisches Tor, Lutherstraße 13, 02826 Görlitz:

  • 9.30 Uhr: Andacht
  • 10 Uhr: Wahlkreismitgliederversammlung


Ebenfalls eine Einladung an die Redaktion des Görlitzer Anzeigers ist vom AfD Kreisverband Görlitz hereingeflattert, in Berlin abgeschickt von Tino Chrupalla, MdB: Hier wird die Nominierung "Aufstellungsversammlung zur Wahl eines Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl der Stadt Görlitz" genannt, allerdings fehlt der Hinweis auf die Öffentlichkeit der Versammlung, weshalb Ort und genauer Termin hier nicht genannt werden, außer: gleicher Tag.

Der Görlitzer Anzeiger wird von den Nominierungsveranstaltungen nicht berichten, wohl aber das Gespräch mit den Nominierten suchen. Für die Position eines Oberbürgermeisters sind schließlich ausgeprägte Persönlichkeiten, weniger parteipolitisches Kalkül, gefragt und da haken wir gern, so wie bereits bei Fransiska Schubert, nach.

Politische Bildung:
Pathologische Bürgerpflicht / Das wird man doch wohl noch singen dürfen

Kommentare Lesermeinungen (0)
Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.

Schreiben Sie Ihre Meinung!

Name:
Email:
Betreff:
Kommentar:
 
Informieren Sie mich über andere Lesermeinungen per E-Mail
 
 
 
Weitere Artikel aus dem Ressort Weitere Artikel
  • Quelle: red
  • Erstellt am 18.10.2018 - 13:06Uhr | Zuletzt geändert am 27.10.2018 - 21:07Uhr
  • drucken Seite drucken