Stadtwerke Görlitz mit weniger Kohlendioxid-Emission
Görlitz-Zgorzelec. Die Stadtwerke Görlitz AG (SWG) hat durch den effizienten Betrieb ihrer Blockheizkraftwerke in Königshufen und Weinhübel im Jahr 2009 exakt 5.471 Tonnen Kohlendioxid einsparen können. „Wir sind stolz auf diese Leistung. Es gehört zu unseren Unternehmenszielen, den Kohlendioxid-Ausstoß weiter zu senken und auf diese Weise nachhaltig die Umwelt zu entlasten. Das ist uns gelungen“, kommentiert Ronald Engler, Sachgebietsleiter Fernwärme, das Ergebnis.
Mit Görlitzer Blockheizkraftwerken am Emissionshandel beteiligt
Der ermittelte Wert für 2009 bezieht sich auf den Ausgangswert, der im Jahr 2007 vom Gesetzgeber entsprechend der thermischen und elektrischen Leistung festgelegt worden ist.
Görlitzer Stadtwerke in Emissionshandel integriert
Seit 2005 sind die Stadtwerke mit den beiden Blockheizkraftwerken am Emissionshandel beteiligt. Das funktioniert so: Das Unternehmen bekommt sogenannte Kohlendioxid-Zertifikate zugeteilt, für 2009 waren das rund 39 000. Ein Zertifikat entspricht dabei einer Tonne Kohlendioxid-Ausstoß. „Die Ist-Emissionen werden aus dem jährlichen Brennstoffeinsatz ermittelt. Liegt unser Kohlendioxid-Ausstoß über den zugeteilten Zertifikaten, fallen zusätzliche Kosten an“, erklärt Engler.
Hingegen können nicht benötigte Zertifikate, die auch Verschmutzungsrechte genannt werden, verkauft werden - dann darf ein anderer das eingesparte Kohlendioxid in die Luft pusten.



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- Quelle: red
- Erstellt am 27.04.2010 - 07:41Uhr | Zuletzt geändert am 27.04.2010 - 07:53Uhr
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