Futter wird knapp

Dresden. Die anhaltende Hitze lässt das Futter in der Landwirtschaft knapp werden. Doch bevor die "Stilllegungsflächen" genutzt werden dürfen, muss die EU zustimmen.

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Tillich setzt sich für Freigabe der Stilllegungsflächen zur Futtergewinnung ein

Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich hat den Bund gebeten, bei der EU-Kommission die Freigabe von ca. 25.000 Hektar Stilllegungsflächen zur Futtergewinnung zu beantragen. "Wir wollen diese Möglichkeit nicht ungenutzt lassen und hoffen auf eine schnelle Entscheidung aus Brüssel", so der Minister.

Aufgrund der Trockenheit kann es in einigen Regionen Sachsens Engpässe bei der Futterversorgung geben. Wenn die EU-Kommission den Antrag genehmigt hat, werden die Unternehmen umgehend informiert. Erst dann darf der Aufwuchs von den Stilllegungsflächen verfüttert werden.

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  • Quelle: /SMUL
  • Erstellt am 15.07.2006 - 08:20Uhr | Zuletzt geändert am 15.07.2006 - 08:20Uhr
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