TechniSat-Investition in Dresden
Dresden. Hundert neue qualifizierte Arbeitsplätze bringt der Ausbau des Forschungs- und Entwicklungszentrums von TechniSat in Dresden.
Eine sächsische Erfolgsstory
Für Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk ist die TechniSat-Investition „ein positives Signal, das zeigt, dass es auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gute Investitionsgründe für Unternehmen gibt. Sachsen ist und bleibt ein exzellenter Standort, um qualitativ hochwertige und anspruchvolle Märkte zu erobern und zu bedienen.“
TechniSat will in Dresden seine Entwicklungskapazitäten für neue digitale Produkte der Unterhaltungselektronik, wie LCD-Fernseher, Autoradios und Navigationssysteme, ausbauen. Zu der bereits mehr als 200 Ingenieure umfassenden Entwicklungsmannschaft sollen weitere 100 Entwickler und Ingenieure hinzukommen.
„TechniSat setzt damit seine sächsische Erfolgsgeschichte fort“, so Jurk weiter. 1990 hatte das Unternehmen das Forschungs- und Entwicklungszentrum zunächst mit 23 Entwicklern gestartet und seitdem regelmäßig ausgebaut und erweitert.
TechniSat hat neben den Entwicklungsstandorten Dresden, Milton Keynes (Großbritannien) und Oborniki Slaskie (Polen) vier Produktionswerke: TechniSat Vogtland GmbH, Schöneck (Sachsen), TechniSat Elektronik Thüringen GmbH, Dippach (Thüringen), TechniSat Teledigital AG, Staßfurt/Magdeburg (Sachsen-Anhalt) und TechniSat Digital Sp. Z o.o. in Obernigk (Oborniki Slaskie, Polen). Der Hauptsitz sowie das Kunden- und Logistikzentrum befindet sich in Daun in der Vulkaneifel.
Mehr:
http://www.technisat.de



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- Quelle: /red
- Erstellt am 12.12.2008 - 12:03Uhr | Zuletzt geändert am 12.12.2008 - 12:03Uhr
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