Automesse und Partyzelte
Salzburg, 4. März 2020. Vom 20. bis zum 22. März 2020 findet wieder die Automesse Salzburg statt – hoffentlich, denn das Coronavirus hat auch hier die Veranstalter aufgeschreckt. Spätestens, wenn vom 16. bis zum 18. Oktober 2020 am gleichen Ort die Classic Expo als internationale Oldtimermesse stattfindet, hat sich die Lage hoffentlich wieder beruhigt. Solche Messen ziehen nämlich ein sehr spezielles Publikum an.
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Wer die Gelegenheit zur Reise nach Salzburg hat, den erwartet die Automesse mit neuen Technologien, innovativem Design, großartigen Autoshows und den Neuigkeiten der Branche. Dabei profitiert Salzburg als Messestadt nicht nur von seiner Nähe zum benachbarten Bayern, sondern zugleich von seiner zentralen Lage zwischen der Schweiz, Italien, Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Tschechien – mehr mitteleuropäisches Flair an einem Messeort dürfte schwer erreichbar sein. Und der Markt für Autos aller Art, von SUVs über echte Off-Roader bis hinzu Sport- und Luxuswagen ist in diesen Ländern gegeben, was die Hersteller zu exklusiven Expositionen veranlasst.
Entsprechend wird ein vielschichtiges und kaufkräftiges Publikum von dieser Messe angezogen, ganz egal, ob tatsächlich ein neues Auto gekauft werden soll, man sich nur umsehen oder vielleicht nur selbst gesehen werden möchte. Dramaturgisch durchgestylte Autopräsentationen, Neuheiten, Zubehör für Autofahrer und auch das attraktives Begleitprogramm bilden zusammen eine einzigartige Veranstaltung, die nicht nur für die Besucher, sondern damit auch für die Aussteller hochattraktiv ist.
Messen im Marketing-Mix
Die Automesse Salzburg ist ein treffendes Beispiel dafür, wie man auf einer Messe ein bestimmtes Zielpublikum sehr genau und direkt erreichen kann. Wird die Messeteilnahme richtig vorbereitet – Und vor allen Dingen auch nachbereitet! – zahlt sich die teure Teilnahme für die Aussteller aus. In der Tat sind die Standmieten und Nebenkosten auf Messen nicht zu unterschätzen und mittelständische Aussteller sind gut beraten, bei der Kostenkalkulation den Bleistift gut zu spitzen.Ausstellung mit Partyzelt
Sparen kann man im Einzelfall beispielsweise am Messestand: Statt teurem Mietstand oder Messebau bietet ein eigener Faltpavillon, wenn er als Partyzelt stabil ausgeführt ist, eine ideale Überdachung nicht nur im Innen-, sondern auch im Außenbereich. Damit kann das Messepersonal ohne weitere Helfer vor Ort gut umgehen, denn der Scherenmechanismus sorgt für eine schnelle und einfache Aufstellung und Demontage derartiger Zelte. Die tragenden Konstruktionen bestehen entweder aus robusten Stahlprofilen oder leichtem und dennoch stabilem Aluminium, wobei die Profile je nach Hersteller und Typ unterschiedlich geformt sind.Tipp: Die Plane eines solchen Messestandes sollte aus hochwertigem Polyester mit PVC-Beschichtung bestehen, damit sie wirklich wasserdicht ist und schlechtem Wetter wie starkem Wind oder Regen standhält. Dass die Dächer und Seitenwände zudem UV-beständig sind, sollte der Hersteller garantieren und dass sie – beim Messeeinsatz besonders wichtig – auch nach längerem Gebrauch ihren Farbton behalten und nicht ausbleichen.
Einzigartigkeit mit einem Partyzelt
Unter Marketingfachleuten kursiert noch immer die alte Geschichte von einem Autohändler, der sein gesamtes Geschäft in einem großen Zelt abwickelte und sich vehement dagegen wehrte, ein modernes Autohaus zu bauen. Er wusste ganz genau, dass seine Kunden vor allem wegen der besonderen Zeltatmosphäre zu ihm kommen – Autos hingegen gibt es auch woanders.Heutzutage ist ein hochwertiges Partyzelt ein ausgezeichnetes repräsentatives Element. Vorteil: Partyzelte können einzeln bedruckt werden. So lassen sich die eigene Marke beziehungsweise das Logo und vielleicht ein Slogan aufdrucken und machen so das Unternehmen als Aussteller auffällig. Um potenzielle Kunden anzuziehen, ist Mut zu einem unüblichen Auftritt, der sich mit einem "Das musst Du gesehen haben!" herumspricht, gefragt – der Gestaltungsfantasie sind schließlich keine Grenzen gesetzt!
Unterm Strich
Passt das Publikum einer Messe zur eigenen Zielgruppe kann es erfolgversprechend sein, gegebenenfalls als branchenfremder Trittbrettfahrer dabeizusein. Wann schon kann man so zahlreich und intensiv mit möglichen Kaufinteressenten und Weiterempfehlern zusammenkommen?So mancher Showroom präsentiert nicht nur tolle Autos, sondern auch andere Waren, die zum Luxus-Lifestyle gehören – ein Segment, in dem viele ostdeutsche Hersteller noch unsicher sind. Doch hohe Preise, die zugleich ein Versprechen für höchste Qualität sind, stellen eine hervorragende Unternehmensstrategie dar. Und viele Unternehmer haben die Erfahrung gemacht: Kunden, die bereit sind, für eine ausgezeichnete Leistung mehr zu zahlen als andere, die sich dafür mit einer durchschnittlichen Leistung begnügen, sind auf Dauer die angenehmeren Kunden.



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- Quelle: red / Anzeige | Foto Autos: ArtTower, Pixabay License; Foto Pavillon: Hana Szabová
- Erstellt am 04.03.2020 - 21:46Uhr | Zuletzt geändert am 04.03.2020 - 22:01Uhr
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