Neben dem Studium Geld verdienen - die besten Studentenjobs

Bild zu Neben dem Studium Geld verdienen - die besten StudentenjobsGörlitz, 21. März 2019. Die meisten Studenten lieben es, Student zu sein. Verwunderlich ist das nicht: Schließlich bietet das Studentenleben viele Vorzüge, zu denen an der Zittau-Görlitzer Hochschule noch ein familiäres Klima und ausgesprochene Praxisnähe hinzukommen. Doch es gibt eine Sache, die bundesweit vielen Studenten das Leben schwer macht – nämlich fehlendes Geld. Wer sich für ein Studium entscheidet, hat oftmals mit Geldproblemen zu kämpfen. Das Beantragen von BAföG kann zwar helfen, jedoch reicht das Geld in vielen Fällen dennoch nicht aus; ganz zu schweigen davon, dass nicht jeder Student Anspruch auf BAföG hat. Doch zum Glück gibt es Studentenjobs. Diese lassen sich oft wunderbar mit dem Studium verbinden und sind immer wieder die beste Lösung, um etwas Geld in der Tasche zu haben und das Studentenleben auch in vollen Zügen genießen zu können. Daher stellt der Görlitzer Anzeiger einige der Jobs vor, die sich für Studenten eignen.
Abbildung oben: Wer als Student als Barkeeper arbeitet, lernt viele Leute kennen, Kontakte, die vielleicht im späteren Berufsleben wichtig werden

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BAföG-Bezieher sollten auf Einkommensgrenze achten

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Lustig ist das Studentenleben – vorausgesetzt, man ist im Portemonnaie nicht ständig abgebrannt

Übrigens können Studenten BAföG beziehen und trotzdem einen Nebenjob ausüben. Jedoch gibt es einige Einschränkungem: Wichtig ist unter anderem, dass eine gewisse Verdienstgrenze nicht überschritten wird. Natürlich gelten die nachstehenden Ausführungen und Berufsbezeichnungen für Studenten und Studentinnen gleichermaßen.

Aushilfsstellen in der Gastronomie

In der Gastronomie lässt sich leicht ein Job finden, gerade als Kellner, vor allem in der Saison. Doch auch Barkeeper und vergleichbare Stellen werden immer wieder gesucht. Der Lohn ist zwar in der Regel nicht sehr hoch, jedoch lässt sich mit Trinkgeldern etwas dazuverdienen. Wissen muss man: Jobs in der Gastronomie sind alles andere als entspannt. Eine gewisse Stressresistenz sollte daher vorliegen, besonders dann, wenn ein näherer Kontakt zu Kunden erforderlich ist. Hier wird es nämlich früher oder später zu Konflikten kommen. Ein Problem, das eigentlich jeder in der Gastronomie kennt. Wer schnell gereizt oder zu sensibel ist, sollte sich besser nach einer anderen Stelle umsehen.

Nachhilfe in unterschiedlichen Fächern geben

Gerade als Student bietet es sich natürlich an, Schülern Nachhilfe zu geben – schließlich ist man bereits im akademischen Bereich unterwegs und hat die Schule hinter sich. Bedarf gibt es praktisch bei fast allen Fächern. Es sollte also kein Problem sein, Nachhilfeschüler in den Bereichen zu finden, in denen man sich gut auskennt. Doch auch die Studenten in Görlitz und Zittau wissen, dass es im Osten einem Nebeinbei-Job problematisch werden kann, denn hier ist es für Studenten generell schwieriger, einen Job zu finden. Plattformen wie beispielsweise Superprof können hier helfen. Studenten, die einen flexiblen Job suchen, können sich dort kostenlos registrieren und Anzeigen schalten. Täglich gibt es mehrere hundert Suchanfragen von Schülern. Die Wahrscheinlichkeit eine Anfrage zu erhalten, ist also ziemlich hoch. Ein großer Vorteil der Plattform ist, dass das Ganze komplett kommissionsfrei abläuft. Das macht sie noch um einiges attraktiver. 

Texte schreiben und verkaufen

Studenten sind es gewohnt viel zu schreiben. Es gibt wohl nur wenige Studiengänge, wo nicht regelmäßig Hausarbeiten verfasst werden müssen, ganz zu schweigen von Essays und vergleichbaren Aufgaben. Warum also nicht gleich mit Texten Geld verdienen? Hierfür gibt es im Internet unterschiedliche Plattformen. Eine Kundenakquise ist also nicht zwangsweise notwendig. Der Verdienst variiert von Plattform zu Plattform. Wer gute Texte schreibt und in der Lage ist, Kunden von seiner Arbeit zu überzeugen, hat jedoch gute Chancen auf einen höheren Verdienst. Der Bedarf an Texten ist hoch. Es dürfte also immer genug Arbeit geben. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass das Internet einen immer wichtigeren Stellenwert hat. Somit steigt auch der Bedarf an Blogartikeln und Werbetexten.

Stellen als studentische Hilfskraft

Viele Studenten überlegen sich, einen Job als HiWi anzunehmen. Sogenannte studentische Hilfskräfte werden im Grunde von jeder Fakultät gebraucht. Die Vorteile eines solchen Jobs liegen auf der Hand: Man ist direkt an der Universität oder Hochschule, die Bezahlung ist gar nicht so übel und im besten Fall lassen sich fürs Studium wichtige Kenntnisse vertiefen. Der einzige Nachteil an diesen Jobs ist, dass sie begrenzt sind. Es ist also nicht einfach, einen HiWi-Job zu ergattern, zumal sich jobsuchende Studenten um diese Stellen reißen. Wer einen guten Draht zu einem Dozenten oder Professor hat, hat deutlich bessere Chancen, denn schließlich werden selbsterklärend Studenten bevorzugt, mit denen man auch gerne zusammenarbeiten möchte. 

Für einen Lieferservice arbeiten

Lieferservices gibt es viele und es scheinen immer mehr zu werden. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass wir in einer digitalen Zeit leben und Apps heutzutage einen wichtigen Stellenwert im Leben einnehmen. Das betrifft auch Apps für Lieferdienste. Als Lieferbursche einen Job zu finden, ist also recht einfach. Jedoch bieten sich diese Jobs nur für Studenten an, die zumindest einen Führerschein haben, der wenigstens für einen Roller ausreicht. Ein dem Fuhrpark gemäßer Führerschein ist bei praktisch allen Lieferservices obligatorisch, wenn nicht ausschließlich aufs Fahrrad gesetzt wird. Wie in der Gastronomie ist der Verdienst auch hier nicht sonderlich hoch, jedoch lässt sich auch hier mit Trinkgeldern etwas dazuverdienen. 

Mikro- und Minijobs über das Internet

Wer nur ein wenig dazuverdienen möchte, sollte sich die unterschiedlichen Mikro- und Minijobs anschauen, die im Internet angeboten werden. Apps und Plattformen hierfür gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die Jobs bringen meist nicht viel Geld ein, haben aber oft den Vorteil, dass sie sich innerhalb kürzester Zeit bewältigen lassen; es kann also einfach nebenbei etwas dazuverdient werden. Die Jobs reichen von kleineren Recherchearbeiten bis zu dem Abfotografieren bestimmter Plätze. Es handelt sich also um Aufgaben, die im Grunde jeder machen kann.

Kommentare Lesermeinungen (1)
Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.

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Von Peter am 02.04.2019 - 15:59Uhr
Seeehr oberflächlich. Wie sieht es denn gleich mit Nennung von Links und APPs aus? Der Artikel beschreibt doch nur Allgemeinplätze.

Und "Texte schreiben" ist ja wohl der Super-Tipp: Eben weil das wirklich jeder online macht und der Auftraggeber sich quasi weltweit umgucken kann, kommt es bei solchen Jobs durchaus zu Stundensätzen von € 2,50 oder sogar weniger. Ja neee, is klar!

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  • Quelle: red | Foto Barkeeper: nicolagiordano / Nicola Giordano, Foto Gruppe: Soer21 / Sergei Rezenkov, beide Pixabay und Lizenz CC0 Public Domain
  • Erstellt am 21.03.2019 - 07:45Uhr | Zuletzt geändert am 21.03.2019 - 12:44Uhr
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