"Spätschicht" in Unternehmen im Landkreis Görlitz

Zittau | Görlitz | Weißwasser, 31. Juli 2018. Eine Idee aus Zittau macht Schule: Die "Spätschicht – Tag des offenen Unternehmens" findet erstmals nicht nur in der Stadt im ostsächsischen Dreiländereck statt, sondern auch in Görlitz und Weißwasser. Mit der "Spätschicht" wollen die teilnehmenden Unternehmen auf ihren Bedarf an Fachleuten, auf die geringe Kenntnis über die lokale Wirtschaftskraft und die Bandbreite der Unternehmen vor Ort aufmerksam machen und so die Wirtschaftszentren des Landkreises Görlitz als attraktive Stand- und Arbeitsorte vorstellen.

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Klappern und dabei lernen

"Durch die Ausweitung der Veranstaltung auf weitere wichtige Wirtschaftszentren des Landkreises Görlitz können wir die Wahrnehmung deutlich erhöhen", ist sich Gloria Heymann, Wirtschaftsförderin der Stadt Zittau, sicher. In den vergangenen beiden Jahren hat sie die "Spätschicht", die mit Betriebsführungen und Schauvorführungen über Berufsbilder und berufliche Einstiegsmöglichkeiten informiert, gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz konzeptioniert und erprobt hat.

Andrea Behr, Geschäftsführerin der für die Görlitzer Wirtschaftsförderung verantwortlichen Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH, betont zudem den Netzwerkcharakter des Projekts: "Wir profitieren alle von dem intensiven und sehr positiven Wissenstransfer und Austausch zwischen allen Partnern." Die Geschäftsstellen Görlitz und Zittau der IHK Dresden sowie die Hochschule Zittau/Görlitz wirken als weitere Kooperationspartner unterstützend.

Und wieder sind Fördermittel im Spiel

Für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung haben die Wirtschaftsförderungen der Städte Zittau, Weißwasser und Görlitz über die Fachkräfteallianz Görlitz einen Antrag auf Förderung gestellt und bewilligt bekommen.

Informationen und Teilnehmerliste:
www.zittau.de/spaetschicht

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  • Quelle: red
  • Erstellt am 31.07.2018 - 08:36Uhr | Zuletzt geändert am 04.10.2019 - 12:29Uhr
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