Sardinien – Mittelmeer, Kultur und Gesundheit
Görlitz, 13. Dezember 2015. Die Vorweihnachtszeit ist eine der schönsten Zeiten des Jahres: allgemeine Vorfreude auf das Fest, der süße Duft von Plätzchen im ganzen Haus sowie die Stimmung auf dem Görlitzer Schlesischen Christkindelmarkt. Allerdings ist es auch eine besonders anstrengende Zeit. Man hat viel zu tun mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest, dem Jahresabschluss auf der Arbeit und die Organisation der Silvesterfeierlichkeiten – und all das in einer Zeit, in der viele Grippeviren durch die Luft schwirren.
Bildrechte: © Flickr "Lagoon Beach", Foto: Robin Corps,
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Eine Einladung, immer wieder Neues zu entdecken
Doch man kann sich die stressige Zeit verschönern, indem man schon einmal anfängt, den nächsten Urlaub in der Sonne zu planen. Unter der Vielzahl an Destinationen, die sich in recht kurzer Flugzeit erreichen lassen, sticht eine Insel im Mittelmeer besonders hervor: Sardinien. Die Insel bietet auf überschaubarer Fläche ein breites Spektrum an Erholung, Landschaft, Kultur und Kulinarik. Dabei kann es sich lohnen, frühzeitig zu buchen. So kann man sich Plätze in einem der begehrten Entspannungshotels sichern. Oder man mag es rustikaler und macht Agriturismo: Das heißt, man verbringt den Urlaub in einem landwirtschaftlichen Ambiente, schläft in Farmhäusern, die zu kleinen Herbergen umgebaut wurden und genießt die eindrucksvolle Natur aus erster Hand.
Sardinien gehört zu Italien, ist aber dennoch eine Welt für sich. Hinter traumhaften Stränden, römischen Ruinen und kleinen Hafenstädten mit einer eigenen Definition von Lebenstempo lockt eine Insel mit einer eigenen antiken Kultur und Landschaft. Über die ganze Insel verstreut warten 7.000 Türme und Siedlungsreste sowie Hünengräber und andere Grabstätten aus der Bronzezeit darauf, entdeckt zu werden. Mehr sardische Kulturgeschichte erlebt, wer zum Karneval dort ist und zum Beispiel in Barbagia die unheimlichen Mamuthones – das sind Träger dämonischer Masken, die den Winter austreiben sollen – durch die Straßen ziehen sieht. Die heimlichen Herrscher Sardiniens allerdings sind die rund vier Millionen Schafe, denen man überall auf Straßen, Wegen und Weiden begegnet.
Der berühmte Schriftsteller D. H. Lawrence hat es auf den Punkt gebracht, als er sagte: "Sardinien ist anders". Das trifft auch auf die Küche zu, die zu den gesündesten im ganzen Mittelmeerraum zählt. Vielleicht ist auch die ausgewogene Ernährung der Sarden für ihr hohes Alter und ihre geistige Jugend verantwortlich. Mit ihren einheimischen Weinen, der Vielzahl an Pasta- und Brotsorten sowie den lokalen Spezialitäten gibt es immer wieder Neues zu entdecken.



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- Quelle: red | Foto: © Flickr "Lagoon Beach", Foto: Robin Corps, Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten.
- Erstellt am 13.12.2015 - 06:20Uhr | Zuletzt geändert am 13.12.2015 - 06:46Uhr
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