Geld auf die Straße

Sachsen. An mehr als 100 Stellen im Staatsstraßennetz können jetzt zusätzlich Hoppelpisten ausgebessert werden. Für die Erhaltung und Instandsetzung von Staatstraßen und Brücken stellt Sachsen in diesem Jahr zusätzlich 27 Mio. Euro bereit.

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Zusätzliche Mittel für den Staatsstraßenbau

Sachsens Verkehrsminister Thomas Jurk ist zur Ekenntnis gelangt, dass der bauliche Zustand bei einer ganzen Reihe von Staatsstraßen und Brücken keinen Aufschub mehr duldet. Damit begründete er die Aufstockung der Mittel und sagte: "Wir müssen uns in den kommenden Jahren viel stärker auf die Erhaltung des Staatsstraßennetzes konzentrieren. Je länger wir das hinausschieben, um so teurer wird es." Das sei keine Frage der Schönheit, sondern der Sicherheit.

Die Straßenbauämter haben bereits eine Vielzahl von wichtigen Maßnahmen angemeldet, mit denen zügig nach Ausschreibung und Vergabe mit dem Bau begonnen werden kann. Dazu zählen unter anderem der Ersatzneubau der Brücke im Zuge der S 169 am Bahnhof in Bad Schandau, die Fahrbahnerneuerung der S 32, in der Oschatzer Straße in Döbeln, die Erneuerung der S 286 in Mülsen und der S 223 in Flöha sowie der Deckenbau an der S 96 in Bernsdorf.

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  • Quelle: /red
  • Erstellt am 22.05.2007 - 10:20Uhr | Zuletzt geändert am 22.05.2007 - 10:24Uhr
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