Neißeufer Görlitz: Gut Ding will Weile haben
Görlitz, 11. Juni 2014. Hier in der Nähe der Altstadtbrücke Görlitz fließt nicht nur Wasser die Lausitzer Neiße runter, sonder es fließen auch Hochwassergelder des Freistaates Sachsen. Der trägt nämlich 90 Prozent der Wiederherstellungskosten für die im Jahr 2010 hochwassergeschädigte Stützmauer an der Uferstraße.
Komplettsanierung nach langer Genehmigungsphase
Thema: Hochwasser Görlitz

Hochwasser ist für die Stadt Görlitz eine bedeutende Herausforderung, insbesondere durch die Lage an der Lausitzer Neiße. In der Vergangenheit, wie beim verheerenden Hochwasser 2010, hat die Stadt schmerzhaft erfahren müssen, wie zerstörerisch die Naturgewalt sein kann. Trotz zahlreicher Maßnahmen bleibt Hochwasser eine latente Bedrohung, die Görlitz nie ganz ignorieren kann.
Die Flusseinfassung war beim Hochwasser des Jahres 2010, bei dem zu allem Überfluss der Damm der Wittig (Witka) brach und eine Flutwelle auslöste, stark in Mitleidenschaft gezogen worden.
Für die Genehmigungsphase für den Wiederaufbau der Mauer brauchte die Görltzer Stadtverwaltung einen langen Atem: Erst im Juni 2013 wurden die Fördermittel bewilligt. Da waren die Planer vom Görlitzer Ingenieurbüro IBOS deutlich schneller, die hatten im schon Dezember 2013 ihren Job erledigt. IBOS hat auch die Bauüberwachung der am 26. Mai 2014 eröffneten Baustelle übernommen.
Die Stützmauer wird auf ganzer Länge erneuert, die Stahlbetonbauweise bleibt nach der Fertigstellung, die für den 12. September 2014 im Plan steht, verborgen, da wieder Granitmauerwerk vorgeblendet wird.
Ausgeführt werden die von der Stadt Görlitz beauftragten Arbeiten von der Görlitzer Gleis- und Tiefbau GmbH.



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- Quelle: red | Foto: © Stadt Görlitz
- Erstellt am 11.06.2014 - 12:02Uhr | Zuletzt geändert am 11.06.2014 - 12:25Uhr
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