Sicher sparen mit Festgeld und Tagesgeld
Görlitz, 21. März 2014. Trotz des niedrigen Zinsniveaus sind die Deutschen nach wie vor ein Land der Sparer: Ob Tagesgeld, Festgeld oder Sparbuch – alle drei Anlageformen zeichnen sich durch ihre hohe Sicherheit aus. Doch die Zinsen für das Sparbuch sind oft niedriger als die Inflationsrate. Da bieten sich Festgeld- und Tagesgeldkonten als sinnvolle Alternative an. Foto: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock
Festgeld: Zeitliche Bindung bringt höheren Zinssatz
Anleger können mit Festgeldkonten eine relativ hohe Rendite erzielen, da sie einen festen Betrag für eine bestimmte Laufzeit anlegen. Manche Anbieter erreichen zwar nicht das Zinsniveau eines Tagesgeldkontos, doch gibt es auch Festgeldbanken, die im letzten Jahr mit einer guten Rendite punkten konnten. Als Experte für Sparkonten gilt die Festgeldbank Moneyou, die bei einem aktuellen Test des Nachrichtensenders ntv Sieger wurde. Wer von den attraktiven Festgeldzinsen profitieren möchte, der findet weiterführende Infos zu Moneyou auf deren Website.
Üblicher Anlagebetrag für ein Festgeldkonto ist eine Summe von mindestens 5.000 Euro. Wer dieses Geld mittelfristig oder auch für einen längeren Zeitraum entbehren kann, kann es risikolos als Festgeld anlegen und profitiert dabei von einem höheren Zinssatz. Je länger der verabredete Zeitraum ist, desto höher ist die Chance auf eine lohnenswerte Rendite. Einen Nachteil allerdings hat die zeitliche Bindung: Sollte der Leitzins steigen, wird der vereinbarte Zinssatz während der Vertragslaufzeit nicht erhöht. Die mangelnde Flexibilität eines Festgeldkontos kann sich also in Zeiten steigender Zinsen negativ auf die Rendite auswirken, besonders wenn es sich um eine größere Spareinlage handelt.
Tagesgeld: flexibel und renditestark
Im Gegensatz zum Festgeldkonto bietet sich das Tagesgeldkonto für eine kurzfristige Spareinlage an. Sie hat den großen Vorteil, in Notsituationen sofort verfügbar zu sein und erzielt dennoch eine höhere Rendite als das altbewährte Sparbuch.
Die Flexibilität eines Tagesgeldkontos nutzen viele Sparer, indem sie ihr Geld bei mehreren Banken anlegen. So können sie Schwankungen beim Leitzins ausgleichen, die sich unmittelbar auf die Angebote der Banken auswirken. Was für die Kunden gilt, trifft umgekehrt auch auf die Banken zu: Auch sie können das Zinsniveau flexibel anpassen, teilweise ohne die Sparer von der Änderung in Kenntnis zu setzen. Wer regelmäßig die aktuellen Angebote der Banken vergleicht und dabei nicht nur auf den Zinssatz, sondern auch auf die zusätzlichen Leistungen achtet, kann sein Geld auf einem Tagesgeldkonto sicher und flexibel anlegen.



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- Quelle: red | Foto: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock
- Erstellt am 21.03.2014 - 14:56Uhr | Zuletzt geändert am 21.03.2014 - 15:05Uhr
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