Sachsen berät Polen

Dresden | Warschau (Warszawa). Der Freistaat Sachsen hat Polen seit fünf Jahren im Rahmen einer Verwaltungspartnerschaft bei der Grundstückserfassung mit Erfolg beraten. Zum Abschluss des von derEuropäischen Union geförderten Twinning-Projekts hat die polnische Seite dem Freistaat Sachsen für den Erfahrungsaustausch gedankt und die Beratung in Grundbuchangelegenheiten als "außerordentlich nutzbringend" bewertet. Die Zusammenarbeit wird als Bestandteil und Ausdruck der guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und dem Freistaat Sachsen gewürdigt.

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Nachbarschaft heißt Partnerschaft

Die sächsische Beratungsleistung hat das Projektziel erreicht: Unterstützung bei der Einführung des elektronischen Grundbuchs und beim Aufbau eines integrierten Katastersystems in Polen. Die partnerschaftliche Projektlösung lieferte auch den sächsischen Beratern wertvolle Erkenntnisse und knüpfte Arbeitsbeziehungen, die über das Projektende hinaus nutzbar gemacht werden können.

Sachsens Justizminister Geert Mackenroth zieht eine positive Bilanz: "Es freut mich, dass die nunmehr fünfjährige Twinning-Partnerschaft von allen Seiten als Erfolg gewertet wird. Sachsen und Polen arbeiten seit Jahren auf dem Gebiet des Grundbuch- und Katasterwesens effektiv zusammen. Diese Partnerschaft mit unserem Nachbarn ist keine Einbahnstrasse der Wissensvermittlung, sondern für beide Seiten ein Gewinn."

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  • Quelle: /(SMJus0612291234
  • Erstellt am 30.12.2006 - 17:34Uhr | Zuletzt geändert am 30.12.2006 - 17:34Uhr
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