Weniger Acrylamid im Weihnachtsgebäck

Sachsen. Im Freistaat haben die sächsischen Unternehmen zusammen mit den Lebensmittelüberwachungsbehörden erfolgreich den Acrylamidanteil in sächsischen Backwaren gesenkt. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, dass nur bei wenigen Produkten eine geringe Überschreitung des so genannten Signalwertes vorlag.

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Landesuntersuchungsanstalt kooperiert mit Herstellern

Lange vor der Weihnachtssaison werden in der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA) diverse Proben von Weihnachtsbackwaren auf Acrylamid untersucht. Die LUA nimmt auf der Grundlage ihrer Untersuchungsergebnisse eine Risikobewertung vor. Diese wird mit den Herstellern ausgewertet. Die Unternehmen können dann durch gezielte Auswahl von Rohstoffen, Änderungen der Rezeptur und/oder des Herstellungsprozesses den Acrylamidanteil in ihren Produkten reduzieren.

Angesichts der Untersuchungsergebnisse der letzten Jahre wird deutlich, dass diese Schritte erfolgreich sind: Die Acrylamidgehalte in den geprüften Backwaren konnten dieses Jahr deutlich reduziert werden.

Die Verbraucherinnen und Verbraucher können daher - so das Sächsische Sozial- und Gesundheitsministerium - ohne Bedenken das sächsische Weihnachtsgebäck genießen.

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  • Quelle: /red
  • Erstellt am 19.12.2007 - 17:34Uhr | Zuletzt geändert am 19.12.2007 - 17:34Uhr
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