Wohlstandsoasen in Deutschland und ihre Folgen
Görlitz, 13. September 2019. Man hört oft vom blühenden Osten. Noch vor etlichen Jahrzehnten war vielleicht der Orient gemeint, heute spricht man jedoch von ausgewählten Städten in den neuen Bundesländern. Tatsächlich passen inzwischen eine ganze Reihe von Gemeinden und Städten in Ostdeutschland in diese Kategorie.
Abbildung: Auf dem Obermarkt in Görlitz, Ganz rechts das Napoleonhaus, heute Stadtinformation
Vom Zahnklempner zum Vorsorgedienstleister
Bei allen Problemen, so mit der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit, hat sich Görlitz zu einer Perle der Oberlausitz entwickelt und steht vor allem für die hohe Lebensqualität der Einwohner, die das manchmal vielleicht für allzu selbstverständlich hinnehmen. Von dieser Lebensqualität profitieren nicht nur die Ur-Görlitzer, sondern auch die Neubürger, hier gern Neu-Görlitzer genannt. Eine auf den ersten Blick etwas seltsam anmutende Unterscheidung, ist man doch Görlitzer Einwohner oder nicht. Viele, die sich heute selbst als alteingesessen bezeichnen, sind ja die Kinder jener, die erst mit den Wirren der letzten Kriegsjahre und der anschließenden Vertreibung nach Görlitz gekommen sind.
Gegenwärtig zieht es viele Menschen nach Görlitz, weil sie dort Chancen wahrnehmen können, die es anderorts so nicht gibt. Auch aus den Ländern der alten Bundesrepublik kommen immer wieder neue Bürger an die Neiße, um sich in der Stadt ein neues Leben aufzubauen. Das erfordert eine erweiterte Infrastruktur in der Stadt, nicht nur Ärzte für die typischen Krankheiten der älteren Bevölkerung, sondern zum Beispiel Zahnärzte, die für gesunde Zähne der Bürger sorgen. Überall dort, wo der Wohlstand steigt, weil die Zahl gutbezahlter Arbeitsplätze nach und nach zunimmt, ist mehr und mehr ein positives Erscheiungsbild gefragt, von der Kleidung über die Frisur bis in letzter Konsequenz auch zu gesunden und vor allem schönen weißen Zähnen gefragt. Logisch: Mit dem Wohlstand der Bevölkerung steigt auch der Anspruch an die zahnmedizinische Prophylaxe vor Ort. Bei den Dentisten steigt die Nachfrage nach vorbeugenden Maßnahmen massiv an; es sind jene Behandlungen, die verhindern sollen, dass Krankheiten der Zähne erst überhaupt erst entstehen.
Weiße Zähne als Symbol von Wohlstand und Zufriedenheit im Leben
Moderne Methoden, die über die grundsätzlich zu empfehlende regelmäßige Zahnreinigung hinausgehen, sind auch die Voraussetzung dafür, dass man weiße Zähne bekommen kann. Zugleichgeht es um den Schutz der Zähne und des Zahnhalteapparates vor Karies und Paradontitis. Wer sich um die zahntechnischen Maßnahmen zur Vorbeugung nicht kümmert oder sie zu spät durchführen lässt, kann den Traum von den weißen Zähnen womöglich ganz vergessen. Wer seine Zähne und das Zahnfleisch nicht ausreichend pflegt geht das Risiko ein, dass sich der Zustand des gesamten Zahnhalteapparates massiv verschlechtert, vor allem bei dauerhafter Abstinenz von Zahnarztbesuchen. Wer möchte sich schon schlimmere Krankheiten an den Zähnen oder am Zahnfleisch einfangen, nur weil es an Pflege mangelt? Der regelmäßige Gang zum Zahnarzt steht nicht nur für die zahnmedizinische Prävention, sondern beugt auch allgemeinen Zahnerkrankungen wie zum Beispiel Karies vor.Die schöne Stadt genießen
Um auf den Ausgangspunkt des Artikels zurückzukehren: Wer sich in seiner Haut wohlfühlt, kann viel besser sein Leben genießen. Dazu gehört es, ab und an im Caféhaus zu sitzen und dem Leben in der Stadt zuzuschauen, durch die Geschäfte zu stromern oder im Uferpark zuzusehen, wie die Lausitzer Neiße seit Menschengedenken vorüberzieht. Görlitz bietet mit seiner City aus Altstadt und Gründerzeitstadt, durchzogen von großzügig angelegten Plätzen, eine ausgesprochene Wohlfühlatmoshäre. wer durch den idyllischen Stadtparkspaziert, fühlt sich zuweilen um hundert Jahre zurückversetzt. Görlitz ist eine Stadt, die zum sich Zeit nehmen einlädt.Wer jünger ist, sollte die Jakobstraße und die Weberstraße erkunden. Was sich hier in der Jakobpassage und so manchem Café wie beispielsweise dem Café Kugel , dem Café Herzstück oder anderen Treffs zusammenbraut, ist vielleicht das Görlitz von morgen.



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- Quelle: red | Foto: © Görlitzer Anzeiger
- Erstellt am 12.09.2019 - 18:15Uhr | Zuletzt geändert am 13.09.2019 - 07:38Uhr
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