Strompreiserhöhungen entgegenwirken - Energiesparmöglichkeiten für zu Hause
Sonderveröffentlichung. Anhand der alljährlichen Stromabrechnungen können die meisten Verbraucher die Entwicklung der Energiepreise leider bestätigen - diese geht nämlich fast ausschließlich nach oben. Heutzutage zahlen die Deutschen im Durchschnitt etwa 25,7 ct/kWh, was einem Zuwachs von mehr als 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren entspricht. Es ist wenig verwunderlich, dass viele Stromkunden daher ihren häuslichen Energieverbrauch senken wollen. Zumal in Hinblick auf die aktuelle Energiepolitik anzunehmen ist, dass gerade in Deutschland der Preis ungehalten steigen dürfte. Was für Maßnahmen sind sinnvoll und können langfristig helfen, eine Menge Geld zu sparen?
Haushaltsverbrauch senken und Internet zum Preisvergleich nutzen
In vielen Haushalten gibt es deutliches Einsparungspotenzial. Dieses zu nutzen ist der erste Schritt, um weniger von neuen Preiserhöhungen betroffen zu sein.
Der erste Punkt betrifft alle technischen Geräte wie Fernseher und Co. Wer eine Neuanschaffung plant und etwa sein altes Röhrengerät ersetzen möchte, wird mit modernen LED-Modellen spürbar Stromkosten sparen können. Noch mehr lohnen Neukäufe in der Küche - alte Gefrier- und Kühlschränke gehören in jedem Haushalt zu den größten Stromkillern. Wer sich für ein modernes Modell mit Energieeffizienzklasse A oder höher entscheidet, hat oftmals nach nicht einmal zwei Jahren die Investion wieder zusammengespart.
Weiter entscheidend ist nicht nur der Stromverbrauch der Geräte an sich, sondern das Nutzungsverhalten der Verbraucher. Die erste Maßnahme sollte sein, jegliche Elektronik über eine Steckerleiste mit Strom zu versorgen. Der Stand-by-Betrieb mag zwar bequem sein, aber er benötig auch stetig Strom. Wer auf den Komfort nicht verzichten möchte, kann für seine Steckerleiste eine Variante mit Fernbedienung wählen.
Auch bei der Wasseraufbereitung ist Sparen angesagt, denn warmes Wasser ist ein erheblicher Kostenfaktor. Beim Duschen hilft ein spezieller Sparduschkopf, bis zu 50 Prozent weniger Wasser zu verbrauchen. Für das Kochen sollte nicht mehr Wasser als nötig verwendet (Gemüse passend zerkleinern) und ein Deckel benutztwerden, ansonsten wird ein Vielfaches der Energie benötigt.
Preisvergleich im Internet
Neben der Senkung des Energieverbrauchs sollten natürlich auch die Kosten für den anfallenden Strom möglichst gering ausfallen. Viele Verbraucher beziehen ihn noch immer von den örtlichen Stadtwerken, was meist deutlich teurer als andere Anbieter ist.
Im Netz gibt es viele günstigere Alternativen. Ein Stromvergleich listet alle verfügbaren Anbieter einer Region auf und zeigt die besten Preise. Da der Wechsel mit keinen Kosten verbunden ist, sollte diese Möglichkeit nicht ungenutzt bleiben.



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- Quelle: red
- Erstellt am 01.10.2012 - 00:05Uhr | Zuletzt geändert am 01.10.2012 - 00:15Uhr
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