Die besten vier Möglichkeiten seinen alten Gebrauchten loszuwerden

Görlitz, 12. Februar 2017. Wohin mit dem alten Fahrzeug? Diese Frage stellen sich alle Autobesitzer grundsätzlich spätestens dann, wenn es der alte Gebrauchte nicht mehr tut oder der Kauf eines Neuwagens unabdingbar ist. Meistens muss der Alte relativ schnell seinem Nachfolger weichen und Platz machen. Das Anpreisen des Wagens bis hin zum vertraglich fixierten Verkauf gestaltet sich oftmals schwieriger als angenommen – vom Aufsetzen einer guten Annonce bis hin zum Besichtigungstermin.
Abbildung oben: Irgendwann ist seine Zeit abgelaufen und "der Alte" muss einfach nur noch weg – möglichst schnell, unaufwendig und fair bezahlt.

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Diese vier Varianten sind auch gleichzeitig die besten Möglichkeiten, seinen Gebrauchten schnell und sorgenfrei loszuwerden

Im Ausland noch äußerst beliebt

Viele gebrauchte Fahrzeuge, besonders jene älteren Baujahrs, sind im Ausland sehr gefragt und werden dort als noch sehr hochwertig und kostbar eingestuft. Deshalb sind etliche Gebrauchtwagenhändler auch nicht abgeneigt selbst Fahrzeuge anzukaufen, die jenseits der 20 Jahre sind und einen beachtlichen Kilometerstand ausweisen. Dieselfahrzeuge sind besonders gefragt. Auch Unfallwagen werden gerne entgegengenommen – aus einem ganz einfachen Grund: Es gibt genügend Abnehmer für diese Fahrzeuge, vornehmlich im Ausland. So kann es dann sein, dass das in die Jahre gekommene Auto noch viele Jahre in Afghanistan oder Marokko seine Dienste tut.

Selbst vermarkten

Das Inserieren und Annoncieren in Printmedien ist immer noch eine sehr beliebte Art und Weise, den Autoverkauf einzuleiten. Allerdings rückt das Annoncieren via Internet immer mehr in den Vordergrund. Und das hat auch einen sehr gewichtigen Grund: Besonders auf lokaler Ebene ist die Reichweite dieser Annonce um ein Vielfaches größer als auf herkömmlichen Wegen.

Schaltet man beispielsweise eine Verkaufsannoce im Segment Automobil in der Kleinanzeigen-Rubrik unserer Zeitung, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich aus der näheren Umgebung auch gleich mehrere Interessenten auf diese Annonce melden werden. Danach ist es nur noch eine Frage der Zeit, wie die jeweiligen Besichtigungstermine für das Fahrzeug gelegt werden können. Einfacher geht es kaum.

Ich verkaufe...

Was auch eine sehr gute Verkaufsstrategie sein kann, ist die Annonce gleich ans Auto selbst zu heften. Das hat den Vorteil, dass man quasi selbst dafür verantwortlich ist, das Verkaufsangebot nebst Produkt durchs Fahren publik zu machen. Einen besseren Werbeträger findet man wohl kaum.

Mit allen Eckdaten versehen, also Baujahr, Ausstattung, TÜV, kW-Leistung, Extras, Kilometerstand und Preisangabe, kann man das Verkaufsschild Marke Eigenbau an der Innenseite des hinteren Fensters befestigen. Ob nun beim Einkaufen, Tanken, zur Arbeit Fahren, oder bei allen anderen täglichen Fahrten, die man mit diesem Auto tätigt: Das Verkaufsangebot fährt mit und wird dementsprechend auch überall gelesen. Die Sache hat allerdings auch eine Kehrseite. Das jeweils angepriesene Fahrzeug muss natürlich auch immer in einem Topzustand unterwegs sein. Also immer poliert und gewaschen und auch von innen Tipp-Topp sein.

Einfach, schnell und unbürokratisch

Gebrauchtwagenhändler in Großstädten wie Berlin beispielsweise sind für den Ankauf sämtlicher Modelle, jeglicher Ausführung und jeden Alters bekannt. Sie handeln schnell und sachlich und nach einer kurzen Fahrzeugbewertung kann schon der Kaufvertrag zur beiderseitigen Zufriedenheit abgeschlossen werden.

Die Einfachheit und Schnelligkeit dieser Variante des Verkaufs ist schlussendlich wohl auch die erfolgreichste. Denn besonders Gebrauchte, die hier und da schon ordentliche Mängel aufweisen, können bei Privatverkäufen zu einer "never ending story" führen. Und genau das will man nun als Verkäufer schließlich absolut nicht haben.

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  • Quelle: red | Foto: Pexels, Grafik: blickpixel / Michael Schwarzenberger, beide pixabay und Lizenz CC0 Public Domain
  • Erstellt am 12.02.2017 - 12:04Uhr | Zuletzt geändert am 12.02.2017 - 12:52Uhr
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